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18.06.2010 - 19:30 Uhr
Sopran und Orgel
Freitag, 18. Juni, 19:30 Uhr, Divi-Blasii

Ensemble concerto con voce

Barbara-Christina Steude (Dresden) – Sopran
Jan Katzschke (Dresden) – Orgel
Werke von Bach, Vierne u.a.

Eintritt: 7/5 € (Abendkasse)

www.barbara-christina-steude.de

Aufgrund ihrer gemeinsamen Begeisterung für Johann Sebastian Bachs Musik als  "Dreh- und Angelpunkt" der Musikgeschichte gründeten die Dresdner Sopranistin Barbara Christina Steude und der Cembalist, Organist und Dirigent Jan Katzschke das concerto con voce. Auf der Suche nach einem authentischen Musizieren aus vokalem Fluß und  Spontaneität des Ausdrucks, pflegt das Ensemble ein persönlich gefärbtes, aber doch weit gefächertes Repertoire von Musik der Spätrenaissance bis zur heutigen Zeit. Je nach Programm ergänzt sich das Duo durch einen festen Stamm weiterer Kollegen bis hin zu größeren Besetzungen mit mehreren Sängern und Orchester.

Der lettische Komponist Rihards Dubra widmete den Musikern sein Magnificat für Sopran und große Orgel, das 2009 in der Dresdner Kreuzkirche zur Uraufführung kam. Im Sommer 2010 erscheint bei cpo die erste CD mit wiederentdeckten Solokantaten des einstigen Thomaskantors Johann Kuhnau.

Barbara Christina Steude singt als gefragte Solistin u.a. mit Dirigenten wie Ludwig Güttler, Matthias Jung, Wolfgang Katschner, Roderich Kreile, Hans-Christoph Rademann, Peter Schreier. Darüber hinaus gestaltet sie romantische Liederabende, widmet sich dem Musiktheater und lehrt an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.

Jan Katzschke ist Cembalist, leitet als Kantor der Diakonissenhauskirche Dresden eine beliebte Bach- Kantaten- und Oratorientradition, ist Dozent für Orgel an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden sowie Präsidiumsmitglied der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg. Er konzertiert als Solist, Kammermusiker und Dirigent.

In dem Programm MAGNIFICAT für Sopran und große Orgel bildet das gleichnamige Werk des lettischen Komponisten Rihards Dubra den Höhepunkt, kombiniert mit Werken von Matthias Weckmann, Johann Sebastian Bach, Louis Vierne und Olivier Messiaen.


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